Zum Hauptinhalt springen

"Das Skatspiel der Altenburger Pflanzenwelt"

Sommertour 2022

Abseits von Einrichtungen im sozialen und pflegerischen Bereich besuchte Plötner am 19. Juli auch die W3 gGmbH, beziehungsweise die Altenburger Safranfelder eben dieser.

Gegründet 2015 wächst nun seit mehreren Jahren die begehrte Genusspflanze auch (wieder) im Altenburger Land, wo mittlerweile auch knapp ein Drittel der gesamten deutschen Safranproduktion gestemmt wird. Allerdings liegt in der Skatstadt der Fokus nicht auf Anbau, Vertrieb und Gewinnmaximierung, sondern auf der wissenschaftlichen Seite. Der Altenburger Safran stellt eher ein Forschungsinstitut dar und wurde hierbei auch finanziell vom Bundesforschungsministerium unterstützt.

„Mit dieser faszinierenden Pflanze gewinnt Altenburg einiges an Potential, es wäre schade, wenn dies verkannt wird. Der Safran schafft hier vor Ort ein weiteres Alleinstellungsmerkmal" meint Plötner im Anschluss zu seinem Besuch.

Abgesehen von einer Einführung in die lang reichende Historie des Safrans in Altenburg, mehr als 500 Jahre und einer perspektivisch weiteren Unterstürzung seitens des Landes wurden auch Themen wie die Thüringer Bildungspolitik, an welcher vor allem im Bezug auf die demokratische Teilhabe an einem Altenburger Gymnasium scharfe Kritik geäußert wurde, oder auch Gesundheitsfragen mit Fokus auf Mangelernährung bei Kindern aus einkommensschwachen Familien besprochen und schließlich mit in die zukünftige Arbeit des Landtagsabgeordneten genommen.

/WR

Zurück zum Kopf der Seite